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Operation: 12 Strong
Durchschnittswertung
2,8
6 Presse-Titel
  • The Hollywood Reporter
  • Wessels-Filmkritik
  • Empire UK
  • Kino-Zeit
  • Variety
  • epd-Film

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

Es ist nahezu eine komplette Hemsworth-Show und er ist der Aufgabe, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen, voll gewachsen: Er ist charismatisch, furchtlos, zuversichtlich, witzig und ein guter alter Kentucky-Junge, der einfach nur seine Arbeit fertig bekommen und dann zurück nach Hause zu seiner Frau und Tochter will.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Operation: 12 Strong“ ist ein handwerklich sehr solide inszenierter Kriegs-Actionfilm, der sich zwischen den beeindruckenden Kampfsequenzen immer wieder auch mit der inneren Anspannung unter den Kameraden sowie nüchternen Organisationsvorgängen befasst und dadurch einen erstaunlichen Realismus an den Tag legt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

Empire UK

Von Jimi Famurewa

Die flaggenschwingend-patriotische wahre Geschichte ist ein effektiver – wenn auch stark vereinfachter – Neo-Western, mehr „Die glorreichen Sieben“ als „American Sniper“, der letztendlich von seinem schimmernden Ensemble-Cast zusammengehalten wird.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Kino-Zeit

Von Christopher Diekhaus

Jerry Bruckheimer und Nicolai Fuglsig setzen 12 US-amerikanischen Elitesoldaten ein Denkmal, die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an einer geheimen Mission in Afghanistan beteiligt waren. Ein Kriegsfilm mit Westernanleihen und wenig Interesse für politische Zusammenhänge.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Variety

Von Owen Gleiberman

Zu seinen eigenen Bedingungen ist der Film in Ordnung, aber er ist stumpf und schwerfällig und die Figuren sind schlecht charakterisiert, und mit seinen 130 Minuten zieht er sich.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

epd-Film

Von Barbara Schweizerhof

Die Verfilmung eines der ersten US-amerikanischen Spezialkräfteeinsatzes in Afghanistan nach 9/11 geht den Ambivalenzen des Kriegs aus dem Weg, indem er den Wagemut der einzelnen Soldaten und ihrer afghanischen Verbündeten feiert.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film
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