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Die Briten haben abgestimmt: Das sind die 20 langweiligsten Filme aller Zeiten
Von Jennifer Ullrich — 07.12.2017 um 17:00
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2000 Briten haben über die langweiligsten Filme aller Zeiten abgestimmt – und dabei auch auf Kritikerlieblinge und Oscargewinner keine Rücksicht genommen…

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Cleopatra“ (1963)
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In dieser Woche stellte Samsung in London ein unkonventionelles Projekt vor – es handelt sich um den 68-minütigen Film „Washing Machine: The Feature Film“, der über eine Stunde lang nichts weiter zeigt als eine Waschmine bei der Arbeit. Nach Angaben seines offziellen britischen YouTube-Kanals möchte der Konzern dem Zuschauer damit die „innere Schönheit des Alltags“ vor Augen führen, sehr wahrscheinlich allerdings wird der gewollt eintönige Film nicht jedermanns Geschmack treffen, was auch den Verantwortlichen bewusst zu sein scheint. So führte Samsung – um die gestrige Veröffentlichung des Werks auf YouTube zu feiern – unter 2.000 Briten eine Befragung nach dem langweiligsten Film aller Zeiten durch – eine Vorauswahl hatten einige renommierte Filmkritiker getroffen (via The Guardian).

Das Ergebnis der Umfrage kann zumindest teilweise als überraschend bezeichnet werden, landeten neben einigen Kassenflops doch unter anderem gleich mehrere oscarprämierte Filme in der Liste der mutmaßlich größten Kinolangweiler aller Zeiten. Insgesamt umfasst die veröffentlichte Aufzählung 20 Filme, denen die fragwürdige Ehre zuteilwurde.

„Washing Machine: The Feature Film“ könnt ihr euch unterdessen in voller Länge hier anschauen:

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Kommentare
  • HalJordan

    Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ich finde Aronofskys "Noah" hat durchaus seine Daseinsberechtigung.

  • WhiteNightFalcon

    Das stimmt allerdings. An Spartacus kommt selbst Gladiator nicht ran.

  • WhiteNightFalcon

    Hat er. Nur solltest du bei Ironie nen Smiley dahinter machen, dann kapierts jeder. 😉

  • Fain5

    Du meinst den Joker gell? Ich finde bis auf den krassen Akzent bekommt Klucker auch die Synchro von Bane super hin.

  • Deliah C. Darhk

    Ich fand die Entfaltung der politischen Verstrickungen recht interessant.
    Auch die (enttäuschte Frage, wann denn Jar Jar endlich stirbt war sehr spannend für mich.

  • Fain5

    Ich meine er sagt nur boy oder? Jedenfalls kann ich diese Szene immer wieder sowohl auf englisch als auch auf deutsch gucken. Das ist einer der wenigen Filme die ich kenne wo die Synchro so passend ist.

  • Fain5

    Naja ich würde ihn nicht spannend nennen und ich liebe diesen Film. Packend oder fesselnd von der Atmosphäre her aber nicht spannend. Wenn ich den Film gucke dann einfach wegen der Schauspieler und der Regie, nicht wegen einem Spannungsbogen... na gut doch ich freu mich immer wie sau auf die letzte Szene DDDDRRRRRIIIIIINAAAAAAAGGGEEEEE!!!!!!

  • Fain5

    Weil alle die einen guten Filmgeschmack haben BR2049 gut finden? ;)

  • Fain5

    Das gute ist, dass hier Klassiker und Mainstream so gemischt sind, dass sich keine Seite hier überlegen fühlen dürfte :-P

    Ach und meine persönliche Nr.1: Stolz und Vorurteile. Bei diesem Gefühl passiert nichts! Zwei Stunden lang nichts!

  • MarvelFan

    Aha sehr interessanter Geschmack. Also ich mochte Rendevouz mit Joe Black, aber jedem das seine.

  • Chief Thunder

    Joe Black????
    Die spinnen die Briten!!!

  • HalJordan

    Selbstverständlich sind solche Listen immer subjektiv, aber "Lincoln", "Noah" oder auch "The Artist" haben hier überhaupt nichts verloren.

    Wenn ich an einen der langweiligsten Filme denke, die ich je gesehen habe, muss ich sofort "Dance in the Dark" nennen. Das war der erste und bis dato einzige Überraschungsfilm, den ich mir im Kino gegeben habe und ich wusste nachher auch warum. ;-)

  • TresChic

    jedenfalls nicht in meine Welt ^^

  • Aequitas

    Finde ich auch, der Satz über den Intellekt hätte sich Bond ersparen können (hat er ja nicht nötig) aber sonst trifft er den Nagel auf den Kopf.

  • Aequitas

    Das mit dem Transformer habe ich mir auch gedacht, hätten Sie einen nach Teil 1 gewählt, wäre das für mich nachvollziehbar. Bei Transformers 5 habe ich nach 1/3 aufgehört zu schauen, in meinen Augen ein spannungsloser, sinnfreier, unlustiger Schrottfilm. Für mich ist Bay einer der schlechtesten Regisseure auf diesem Planeten, da ziehe ich mir doch lieber Uwe Boll Filme rein, die sind wenigstens unfreiwillig komisch aber Bay schafft nicht einmal das ;-).

  • Arkanoid

    Sie ist immer noch sehr Attraktiv und Charismatisch, ohne z.b. eine Gesichtsmaske erkennt man sie in jedem Kostüm, mit jedem Haarschnitt usw. Wiederekennungswert hoch 10.
    Im vergleich zu Emma Stone und Amy Adams.

  • Aequitas

    Englandhasser oder was?

  • Aequitas

    Es zeigt ja nur, wie subjektiv alles ist! Ich fand Odysee 2001 grossartig, ebenso Brokeback Mountain, auch Star Wars Episode I war für mich als SW-Fan unterhaltsam und bei Blair Witch Project habe ich mich mit Sicherheit nicht gelangweilt :).

  • TresChic

    Wenn Menschen wie wir daran teilnehmen, reichen auch nur 10 Teilnehmer.

  • TresChic

    Das stimmt, sieben Jahre in Tibet ist nicht langweilig, sondern ein schwieriger Film und das soll jetzt nicht als negative Bewertung verstanden werden.

  • TresChic

    Danke GB, danke! Endlich spricht ein Volk aus, was die ganze Welt denkt: Vanilla Sky war eine Gurke. Aber hey, The Postman auf dieser Liste? The Postman ist großartig.

  • P. H.

    Diese Umfrage fand offensichtlich vor Bladerunner 2049 statt, sonst müsste der so den ein.oder anderen Film auf der Liste hinter sich lassen;)

  • SonnyC

    Super! Vorallem, weil es nicht einfach um Kackfilme, sondern auch Oscarprämierte Sachen etc. dabei sind. Sicherlich stark subjektiv, auch kann man darüber streiten, warum der bester Transformers in der Liste landet. aber doch sehr unterhaltsam.

  • WhiteNightFalcon

    Da muss ich zugeben, Tarantino ist insgesamt nicht so mein Ding. Pulp Fiction und Jackie Brown war ganz nett, blieb aber nicht hängen. Django Unchaind hingegen kann ich mir immer wieder mal ansehen.

  • WhiteNightFalcon

    Jup schon interessant unsere grauen Zellen. Wenn Lehrer Schülern vorwerfen, dass sie sich gewisse Dinge nicht merken, ist oft zb auch Schwachsinn. Denn es kann sein, dass das Gehirn einfach beschlossen hat, dass diese Information unwichtig ist. Das passiert völlig automatisch.

  • WhiteNightFalcon

    Fühle mich nicht beeinflusst, alles gut. 😊
    The Island wäre in meinen Augen ein stimmiger Film, hätte man den Actionanteil einfach gänzlich gedrosselt und sich auf die ohne Frage vorhandenen Stärken der Story besonnen. Ich brauche nicht zwangsläufig Krachbumm im Film, wenn die Story Potential hat.
    Soylent Green ist auch gut. Aber von den etwas gesellschaftskritischen Sci-Fi-Filmen gefällt mir Logans Run-Flucht ins 23. Jahrhundert fast noch am besten.

  • WhiteNightFalcon

    Das du dich grade auf seine Stufe stellst, indem du behauptest ihm intellektuell überlegen zu sein, ohne es belegen zu können, so wie er es mit uns gemacht hat, die wir 2001 nicht mögen, merkst du selbst oder? 😉
    Hast du als sonst gut argumentierender Mensch doch nicht nötig. 😊

  • WhiteNightFalcon

    Kollege @Bond hat aber Recht. Was meinst du wie oft hier die trotzige Begründung kommt: "Ihr habt doch alle keine Ahnung," wenn man einfach anderer Meinung ist. Sowas ist banal.

  • WhiteNightFalcon

    Da muss ich passen. Ich hab den Film bisher nicht gesehen und werd da natürlich den Teufel tun, mir ne Meinung zu erlauben. 😊

  • WhiteNightFalcon

    Garnicht. Das Problem des Artikels ist mal wieder die völlig bescheuerte Überschrift von siham.net: Briten haben abgestimmt. Das wäre als würden 2000 Briten die nächste Regierung wählen.
    Die Liste würde statt in die Sparte News eher in die Sparte Kurioses gehören und Bestenlisten gibts im Internet eh wie Sand am Meer. Repräsentativ ist KEINE davon.

  • Uriel

    Intellekt hängt aber auch mit den Interessen zusammen. Für Dinge, die ich nicht verstehe, interessiere ich mich zwangsläufig weniger. Wenn Darwins Evolutionstheorie meine geistigen Kompetenzen übersteigt, ziehe ich Marvels banale Gammastrahlentheorie eben vor.

  • Arkanoid

    Braveheart ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, da passt einfach alles. Schauspielerische Leistung und Besetzung, Landschaft, Story, Härtegrad, Botschaft, Ende.
    Ein Film wo der innere CHE zum leben erweckt wird, so sag ich das jetzt einfach. Dieses Thema hat wenn man den Zeitlichen rahmen ausblendet etwas Zeitloses denn Tod und Tyrannen und den Wunsch dagegen an zu gehen wird es immer geben.

    Gibson kann man auch zugute halten das er nie als Regisseur Müll gedreht hat. Dafür lässt er sich auch zeit mit neuen Werken und liefert nicht am Fließband.

  • Arkanoid

    Danke für die Tipps an der stelle !

  • Arkanoid

    Genau Lesen, ich sagte nicht das ich garnix mehr mit ihnen anfangen kann, nur ist mir die Story der meisten Filme zu Platt und vorhersehbar und dient nur als Aufhänger für den Faustflug.

  • Arkanoid

    Eines vorweg bevor ein falscher Eindruck entsteht, ich versuch dich nicht hinsichtlich deiner Meinung zu beeinflussen, gelingt mir auch nicht sondern teile nur meine Sicht mit.

    Die Zeit die der Film sich nimmt, die braucht er auch um den Zuschauer in diese Welt, ihren täglichen Ablauf, den Ethischen Abgrund in den sich das Unternehmen stürzt, und die Entdeckung der Fluchtmöglichkeit einzuführen.

    Das kann man nicht in 15 Min. runter rattern, dann wäre der Hintergrund nur mittel zum zweck um die Actioneinlagen zu Zelebrieren und er würde zurecht von den Kritikern vernichtet als ein mieser von vielen der sich eines solchen Themas annimmt.

    Wenn so drüber nachdenke erinnert er mich ein klinzekleines bißchen an Soylent Green.

  • Arkanoid

    Das kannst du und jeder andere ruhig wissen das mich Menschen ansprechen die auch noch im Erwachsenen Alter eine gewisse Unschuld ausstrahlen. In dieses Raster fällt z.b. auch die Moderatorin Kirsten Rademacher. :-)
    Da ist absolut nichts bei !

  • WhiteNightFalcon

    7 Jahre in Tibet würde bei mir heute auch noch unter den Top 3 Filmen von Brad Pitt landen, dicht gefolgt von Interview mit einem Vampir.
    Rendevouz mit Joe Black durchzustehen, dazu würden mich aber trotz Anthony Hopkins und einer wunderschönen Claire Forlani heute auch keine zehn Pferde mehr kriegen.
    Postman hat halt einfach das Problem einer sehr langen Einleitung, bis die Story zündet. Aber besser als sein Ruf ist er in jedem Fall.

  • WhiteNightFalcon

    Dein zweiter Satz ist ein bisschen herablassend oder? 🤔 Er nimmt den Film einfach anders wahr als du und das ist völlig ok.

  • WhiteNightFalcon

    Jup, genau das meinte ich.

  • WhiteNightFalcon

    Doch er zelebriert schon Langsamkeit. Kein Regisseur würde heute noch so ausgedehnt zeigen, was Killer tun, wenn sie auf jemanden am Bahnhof warten, sondern diesen Einstieg in einen Film viel kürzer halten.
    Der letzte Film, der mir einfallen würde, der mit viel Geduld ne Szene aufbaut und dann mit nem Knall auflöst, ist DePalmas Untouchables mit der Szene am Bahnhof.

  • WhiteNightFalcon

    Er ist halt recht betulich erzählt, das muss man einräumen.
    Das mit der Geschichte sollte auch keine Beleidigung sein. 😊 Hab da mal einfach was Interessantes über das menschliche Gehirn gelesen. Unser Gehirn ist recht radikal darin, sich gegen Dinge zu sperren, die es partout nicht will. Das merke ich meist bei Büchern. Hab dieses Jahr versucht mich durch nen 600 Seiten Buch über die Geschichte der NSA zu lesen. Nach 100 Seiten hab ich das Ding entnervt aufgegeben, weil mein Kopf die Fakten absolut dröge und langweilig aufgearbeitet fand. Aber ne 1500 Seiten Biografie von Bill Clinton war für meinen Kopf sehr unterhaltsam.

  • WhiteNightFalcon

    Beide hatten weit mehr zu bieten.
    Von Buddy kann ich empfehlen Sie verkaufen den Tod. Ein reinrassiger, rauer Western, der etwa so funktioniert wie Das dreckige Dutzend, neben Bud Spencer noch mit Telly Savalas und James Coburn. Buddy schreddert da am Ende zb mit nem Lafetten-MG diverse Soldaten, dass Rambo seine helle Freude dran hätte. Auch der erste Plattfuss-Film kam ja noch deutlich mehr wie ein Krimi, als wie eine Komödie rüber.
    Von Terence den eigentlich in Deutsch saublöd betitelten spanischen Western Der Teufel kennt kein Halleluja, in dem Terence einen eiskalten Mörder spielt, der Rache für den Tod seines Bruders nimmt.

  • WhiteNightFalcon

    Amen. 😊😊

  • WhiteNightFalcon

    Mein Problem mit The Island ist, dass er zu sehr in zwei Teile zerfällt. Die erste Stunde zieht er sich und zumindest mir passiert da zu wenig und die zweite Stunde wird dann in den Aktionismusmodus geschaltet mit der Action.

  • WhiteNightFalcon

    "streckt sich schon ein bisschen".... Das Problem hab ich grade mit dem von dir aufgezählten Ben Hur. 😉

  • WhiteNightFalcon

    Womit wir wieder bei der Geschmacksfrage wären. 😊

  • Uriel

    Nicht nur das. James Blöd hat sicherlich einen halbe Stunde die WikiPedia bedient, nur um das Wort "banal" zu erörtern und es dann doch falsch zu gebrauchen.

  • Uriel

    Nicht umsonst leben sie isoliert auf einer Insel.

  • Arkanoid

    Was mir so gefällt ist der Mix der versch. Genres welche gekonnt miteinander kombiniert wurden z.b. Drama, Science Fiction, auch etwas Fantasy, zum Schluss Endzeit.
    Nicht umsonst wird er als Moderner Pinocchio bezeichnet.

    Du versetzt dich in das Kind/Androiden und erlebst diese ganze Odyssee die er durchlebt mit, am Anfang die härte verstoßen zu werden, darauf folgt Neugierde, faszination aber vor allem die für alle Zeiten unerfüllte Sehnsucht nach beständiger Liebe welche ihm verwehrt bleibt.

    Damals bin ich mit der Erwartung in den Film gegangen einen Science Fiction Action Streifen präsentiert zu bekommen und war deshalb enttäuscht, Schlicht die falsche Erwartung, was meine schuld ist und in dem Zusammenhang nicht die von Spielberg, wenn man sich vorab nicht genug erkundigt.

  • Arkanoid

    Es gibt ausnahmen wie gesagt aber die meisten Bud Spencer/Terence Hill Filme sind sehr schablonenhaft und Kopieren sich selbst. Du weißt es passiert etwas am Anfang das die beiden auf die Palme bringt, dann beginnt die suche während der ordentlich zwischendurch geklatscht wird und zum Schluss folgt die obligatorische Prügelorgie und das auseinander nehmen des entsprechenden Etablissement z.b. Casino infolge des geschehen.

    Hill hatte ein wenig mehr zu bieten in der Filmographie.

  • Deliah C. Darhk

    Sieht für mich so aus, als hätten da eine Zahl von Leuten einfach für Filme gestimmt, die sie aus IRGENDEINEM Grund nicht mögen.

    Dunkle Bedrohung langweilig? Bei der Dichte an Ereignissen?
    Na ja ...

  • Uriel

    Eine Auswahl von 2000 Menschen der langweiligsten Bevölkerungsgruppe aller Zeiten erstellt eine Liste über die angeblich langweiligsten Filme alle Zeiten.

    Was kommt als nächstes? Erstellt die gleiche Auswahl eine Liste der Länder mit den hässlichsten Menschen aller Zeiten?

    Ganz schön selbstironisch, das Ganze.

  • Arkanoid

    Als Kind Grausam, heute auch mein Favorite in der Western Sparte. :-)

    Mit 16 Jahren 'A.I.-Künstliche Intelligenz' gesehen, langweilig, heute liebe ich ihn. Ein kleines Meisterwerk.

  • Jimmy V.

    Also, nö, nö, den geschichtlichen Aspekt finde ich schon sehr gut, das interessiert mich, mich interessiert Geschichte insgesamt. Aber irgendwie waren alle Zutaten bei "Lincoln" da, nur hat das Ganze am Ende doch nicht so geschmeckt. Dabei sage ich übrigens nicht der Film sei schlecht, ich hab ihm damals 3 oder 3,5 gegeben, wenn ich mich recht entsinne. Aber halt irgendwie auch nicht so krass-gut, wie viele ihn gefeiert hatten.

  • Arkanoid

    Als Kind bin ich auf Bud Spencer/Terence Hill Filme abgefahren, heute sind für mich 90 % ihrer Werke kein Thema mehr. 'Vier Fäuste für ein Halleluja' passt aber noch immer. :-)

  • Arkanoid

    The Island ist eigentlich Bay's 'Beste' und einzig starke Arbeit und das sag ich ohne Ironie. Mir hat der Look gefallen, und S.J. mit ihrem Teenie Face und starken Ausstrahlung war zum niederknien. Auch das Storygerüst trug. Ein zuviel an Action kann man dem Film im Grunde auch nicht attestieren, dafür packend und er lässt einen kurzweilig nachdenklich zurück.

  • Arkanoid

    Fast nur nur Amerikanische Produktionen, der eigene Markt Produziert nur Perlen ist man der Meinung, so kann man es zumindest verstehen.
    'Sieben Jahre in Tibet' hat NICHTS in dieser Liste zu suchen, wie so ein Spirituell faszinierendes Abenteuer das noch dazu den schrecken zweier Welten hinsichtlich der Kriege und Eroberungen Einprägsam präsentiert dort hinein geraten konnte ich mir ein Rätsel.
    '2001' dagegen hätten sie auch auf den ersten Platz wählen können, da bin ich gern dumm wie ein Mettbrötchen und banal wie ein Bockwürstchen wenn hier Anspruch auf Unterhaltung erhoben wird. Genauso gut kann man über Verlauf einer Raufasertapete fachsimpeln und sich zwei Std. davor setzen.

    'Blair Witch' da spalten sich die Meinungen, etwas Naivität ist dem Film zuträglich um seine Wirkung zu erleben. Wenn sich vorab nicht Infomiert und davon ausgeht das die Ereignisse tatsächlich auf Tatsachen basieren für die es keine Erklärung gibt und dieser Wald Verflucht ist funktioniert das ganze. Ansonsten kann es sehr langweilig werden.
    Mich hat er *Lange nicht gesehen* damals Spooky zurück gelassen.

    Von Joe Black bleibt nur Pitt in Erinnerung, der sah seinerzeit so gut aus das ein Schwarzer Balken eingesetzt werden müsste, aber nicht unten.

    Mit Postman ist se wie mit Waterworld, man kann seinen spass damit haben und es gibt genug Filme im Gegensatz zu den beiden die Anspruch erheben in der liste zu landen.

  • Master-Mind

    Totaler Blödsinn

  • alex1907

    die schauspielerische Leistung ist unumstritten, aber es kann mir niemand sagen das "noah" oder "matrix revolutions" langweiliger als "there will be blood" sein kann?!

  • Silvio B.

    Der DEFA-Film?
    Diese Märchen sind eh so eine Sache. Man kann sie (mit) gucken, sie tun keinem weh, aber man begeistert sich nicht wirklich dafür.

  • WhiteNightFalcon

    Oder das. Als Kind fand ich Der kleine Muck zb sehr unterhaltsam. Als Erwachsener konnte der mich jetzt keine Spur mehr begeistern.

  • WhiteNightFalcon

    Oder dich hat schlicht der geschichtliche Aspekt nicht gepackt, dass dein Kopf gesagt hat: 'Nix für mich.' Absolut keine Schande, weil jeder andere Interessen hat.

  • Silvio B.

    Oder eben andersrum ;)

  • WhiteNightFalcon

    Denke das kennt jeder Filmfan, dass mancher Film, den man früher gut fand, den Test der Zeit und Geschmacksveränderungen nicht übersteht.

  • WhiteNightFalcon

    Der intellektuelle Hintergrund?? Niedlich. 🤔 Schonmal überlegt, dass der Film manche Leute einfach nicht anspricht = Geschmacksfrage.
    Wenn mich Darstellerinnen wie Karen Gillan oder Scarlett Johannson zb ansprechen, eine Melissa McCarthy oder Rebel Wilson aber nicht, kann mir keiner erzählen, für eine McCarthy oder Wilson fehlt mir der intellektuelle Hintergrund. Alles ist einfach eine Geschmacksfrage

  • WhiteNightFalcon

    Das ging mir damals bei Braveheart so. Übermüdet ins Kino und jedesmal eingenickt zwischendurch, bis die nächste Schlacht anstand. Änderte aber nix dran, dass ich den Film liebe.

  • ProjectX

    Auch alles eine Frage des Alters. Ich war 17 und bin frühzeitig aus dem Kino gegangen als "Der schmale Grat" lief...heute könnte ich mich selber dafür Ohrfeigen...

  • Jimmy V.

    Hab mit einer damaligen Flamme "Fifty Shades of Grey" geschaut. Obwohl ja immer gesagt wird, der Film würde durch gewisse Selbstironie die Vorlage ausbessern: Es ist ein langweiliger Film. Er ist vielleicht nicht einmal schlecht im konventionellen Sinne. Es ist halt einfach ein Film, der als Literaturverfilmung noch so viel machen kann: Die miese Vorlage kann er nicht verbessern.
    Aber langweilig? Ja, das trifft schon irgendwie zu. Das ganze läuft halt nach Schema F ab, es ist eine konventionelle Aschenputtel-Fantasie, der das BDSM einfach als Methode des Anfütterns verwendet.
    Episode 1 wiederum fand ich auch nicht langweilig. Hat halt viele Schwächen und so weiter, die ewige Diskussion, aber auch viele geile Szenen, und eine Menge passiert auch.

  • WhiteNightFalcon

    Dein Problem mit Spiel mir das Lied vom Tod hab ich mit Kubricks 2001, der für mich ne absolute Schlaftablette ist. Trotzdem würde ich ihn nie in so ne Liste packen, weil es eben noch langweiligere Filme gibt.

  • Jimmy V.

    Bei "Lincoln" ging es mir ähnlich. Irgendwie war das handwerklich alles stark, aber der Funke ist schlichtweg nicht übergesprungen. Lag zum Teil gewiss auch an der zu forcierten Heldenverehrung.

  • Jimmy V.

    Merkwürdige, dennoch irgendwie amüsante Auswahl. Platz 1 ist ja wohl verdient. "Noah" aber z.B. fand ich überhaupt nicht langweilig, "Matrix Revolutions" allerdings schon. Langeweile als Kriterium durchzieht tatsächlich alle Genres und macht vor keinem Halt.

  • WhiteNightFalcon

    Geht mir bei Spiel mir das Lied vom Tod nicht anders. Für mich der ultimative Western, u.a. gerade weil er die Langsamkeit zelebriert, wie schon die Anfangssequenz.

  • WhiteNightFalcon

    Lincoln, Cleopatra??? WTF.... bisschen zu tief in Scotchglas geschaut vor der Umfrage wie?? 😂
    In meiner Liste würden eher so Filme stehen wie Bolls Die Schwerter des Königs oder Snyders Sucker Punch. Und wenn schon Transformers, dann der überlange Teil 2, aber auch Bays The Island wäre ein Kandidat, Matrix 2 & 3....

  • Silvio B.

    Bei Blair Witch Projekt kommt es darauf an wann man den Film gesehen hat. Damals war das was neues und definitiv nicht langweilig. Heute ist das vielleicht was anderes.
    Bei einigen Filmen hat es auch was mit den Sehgewohnheiten der jeweiligen Zeit zu tun. Spiel mir das Lied vom Tod zB hat mich von der ersten Minute an gepackt und nicht mehr losgelassen.

  • Silvio B.

    War die Umfrage im Kindergarten?

    Ich habe jetzt 10 min von dem Film gesehen...voll entspannend :)

    Der Film zeigt übrigens nicht nur die Waschmaschine. Es ist auch Musik von Michael Nyman zu hören. Hätte man im Artikel ruhig mal erwähnen können.

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